Schon wieder zurück in Deutschland

Planen kann der Mensch ja viel, und das ist ja auch gut so. Allerdings sind die Pläne der Menschen nicht selten auch nicht mehr als das: Pläne. Und Gottes Plan sieht dann ein bisschen anders aus. Weiterlesen „Schon wieder zurück in Deutschland“

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Indisch essen in Telangana

Wann weiß man, dass man sich wirklich in Indien eingelebt hat? Wenn alle T-Shirts bekleckert sind.

Zumindest konnte ich dies bei meiner letzten Wäsche feststellen… Zum Glück weisen zwar nicht wirklich alle T-Shirts Flecken auf und ich bekomme sie inzwischen auch ganz gut wieder raus. Trotzdem ist es ein passender Zeitpunkt, über die (mir immer weniger fremden) indischen Mahlzeiten zu berichten. Weiterlesen „Indisch essen in Telangana“

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…“

Diese viel zitierte Zeile von Herrmann Hesse ist nicht umsonst bekannt und oft wiederholt, erweist sie sich doch immer wieder als wahr. So waren auch diese ersten fünf Tage in Indien für mich zauberhaft, auch wenn es am Anfang nicht wirklich danach aussah. Was soll denn auch an einem insgesamt zehnstündigen Aufenthalt im Flugzeug in unbequemer Sitzposition und mit gestressten Stewardessen zauberhaft sein? Und doch fing es da bereits an, mit interessanten Begegnungen und Gesprächen während des Flugs nach Hyderabad, wobei ich schon im Flugzeug zwei Männer aus Karimnagar kennen lernen durfte. Übermüdet und mit Jetlag, aber doch gespannt wie selten in der Vorbereitung auf dieses Jahr stieg ich also in Hyderabad aus dem Flugzeug und wurde sehr herzlich in Empfang genommen. Ich kam in eine Jesuitenkommunität – nicht in Karimnagar, sondern zuerst in das Provinzialat direkt in Hyderabad, wo ich immer noch bin… aus geplanten ein bis zwei Tagen ist fast eine Woche geworden, da ich mich hier noch beim Amt registrieren muss und die hiesige Bürokratie eher gemütlich in die Gänge zu kommen scheint.

Und was war nun der Zauber in dieser ersten knappen Woche? Weiterlesen „„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…““